Literaturempfehlungen

Hier habe ich eine Auswahl von Büchern aufgelistet, die ich dem ambitionierten Reiter ans Herz legen möchte:

  De la Guérinière führte den Marstall der Bourbonen von 1730 bis 1751 und beeinflusste durch sein klassisches Werk Ecole de Cavalerie (1733) die Reitkunst der gesamten Kulturwelt im besten Sinne. Seine Lehren finden auch heute noch unverfälschte Anwendung in der Wiener Spanischen Hofreitschule, die ihm damit ein lebendiges Denkmal setzt.
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  Dieses zeitlose Werk entwickelt aus den Grundlagen der klassischen Reitkunst eine vielseitige klassische Methodik, die für die praktische Reiterei richtungsweisend ist.
Von Reitern des 19. Jahrhundert erwartet man eigentlich alles andere als eine verständnisvolle Zuneigung zu Pferden.
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    Solinski hat in diesem Buch alles zusammengetragen, was bis heute über die Geschichte, die Motivationen und Ziele und über die Höhepunkte des ernsthaften Freizeitreitens seit seinen Anfängen im 15. Jahrhundert in Portugal darüber bekannt ist. Er schildert und verdeutlicht, wie das "Reiten zum Wohl des Pferdes" sich selber seit Jahrhunderten immer wieder von der "zweckgebundenen Reiterei" abgegrenzt und unterschieden hat.
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  Wer sich nicht dem Wettbewerb mit Tieren verschrieben hat, sondern der Zielsetzung eines Franz von Assisi, dem wird diese Schrift viel geben können
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    Alle Aspekte der Dressur nach klassischen Prinzipien - vom Anreiten über die Arbeit an der Hand bis zur Hohen Schule: Einblick in die Arbeit des Cadre Noir in Saumur - der Elite-Institution für Pferdeausbildung auf höchstem Niveau.
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  "Bei allen Künsten heißt es,die Technik mit all ihren Details zu erlernen. Danach vervollkommnet der Künstler sein Werk, indem er diese Technik dank der Liebe verfeinert."
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    Antoine de Pluvinel gilt als einer der bedeutendsten Reitmeister der Renaissance.Seine Grundsätze zeugen von einer um 1625 unüblichen feinen und behutsamen Ausbildung des Pferdes.
Mit Texterklärungen und vielen anschaulichen Fotos wird dem heutigen Leser die Reitkunst der Ritter und Könige verständlich nahe gebracht.
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  Schon die alten Reitmeister sahen das Ziel der Aubildung in der Entwicklung der Tragkraft. Um diese zu erreichen, lehrten sie die Pferde Piaffe und Passage.
Diese Lektionen befähigten das Pferd, mehr Last mit den Hinterbeinen aufzunehmen, die Vorderbeine zu entlasten und den Rahmen zu verkürzen, um so den Reiter ohne körperliche Schäden tragen zu können.
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    Dr. Gerhard Heuschmann kritisiert offen einige der in letzter Zeit üblich gewordenen Trainingsmethoden von der Freizeitreiterei bis hin zu Ausbildungsmethoden im Spitzensport. Im vorliegenden Buch wird erklärt, auf welchen Grundlagen seine Kritik beruht und warum falsche Wege in der Reitlehre gravierende Folgen für die Pferdegesundheit haben. Er erläutert die physiologischen und anatomisch-funktionellen Zusammenhänge und zeigt, dass Methoden wie z. B. die so genannte "Rollkur" für das Pferd schlimme körperliche und seelische Folgen haben.
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  Racinet erklärt uns jene Feinheit, die zur Leichtheit führt. Klar, logisch und leidenschaftlich sowie wissenschaftlich fundiert analysiert er, wie das Reiten, einst und heute, den Weg zur Finesse, und somit den Weg zum Pferd, gefunden hat. Klassische Texte werden zueinander und mit modernen Erkenntnissen der Biomechanik und der Physiologie des Pferdes in Beziehung gesetzt, die reiterliche Praxis gegenübergestellt und die Grundsätze, Methoden und Techniken des feinen pferdegerechten Reitens herausgearbeitet.
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